Pluto – unser Bürohund

Pluto – unser Bürohund

Hallo, ich bin Pluto – der Bürohund der AKE. Heute möchte ich Euch gerne ein bisschen näher erzählen, wie mein Hundearbeitstag aussieht, welche Aufgaben ich im Unternehmen übernehme und wieso ich nur im Büro und nicht in unserem Sonderzug AKE-RHEINGOLD oder in unseren Schienenbussen arbeite.

Im September 2020 habe ich zum ersten Mal das Büro in Gerolstein betreten. Damals noch als kleiner, tapsiger und tollpatschiger Welpe durfte ich immer wieder kurz mit Frauchen im Büro bleiben. Seitdem ist einiges passiert!

Tapsig und vor allem tollpatschig bin ich immer noch, aber aus mir ist ein großer, erwachsener Hund geworden, der einem geregelten Arbeitsalltag im AKE-Büro nachgeht.

Mein Arbeitstag

Im Büro habe ich sehr wichtige Aufgaben. In erster Linie muss ich meine „Höhle“ unter Frauchens Schreibtisch bewachen. Da bisher noch nie Gefahr in Sicht war, nutze ich die Zeit des Bewachens für ein ausgiebiges Nickerchen. Von Natur aus gehöre ich zur Gattung der Langschläfer, weshalb man mich am Vormittag nur sehr selten zu Gesicht bekommt.

Mittags will Frauchen dann immer unbedingt einen Spaziergang machen. Damit sie nicht so traurig allein raus muss, gehe ich mit ihr, auch wenn ich gut noch etwas dösen könnte. Sobald wir aber draußen sind, macht es ja doch Spaß und ich genieße die Stunde Mittagspause sehr. Nachdem wir ausgiebig die Gegend rund ums Büro erkundet und alle Neuigkeiten dort gecheckt haben, ich ein paar Leckerlies abstauben konnte und man mir mein Mittagessen gereicht hat, ist es für mich aber wieder Zeit, ein kleines Mittagsschläfchen zu halten.

Meine Qualifikationen

Langweilig wird mir an so einem Bürotag übrigens nie. Es ist immer was los bei uns, ich habe viel zu beobachten und bekomme häufig Besuch von den Kollegen.

Eine meiner wichtigsten Aufgaben ist es, ein offenes Ohr für die Mitarbeiter zu haben. Da ich sehr große Ohren habe, kann man mit mir auch viel besprechen – egal ob witzige Geschichten oder Probleme – ich freue mich jedes Mal über eine kleine Erzählung parallel zu ein paar Streicheleinheiten.

Außerdem schaffe ich es allein durch meine Anwesenheit immer sehr schnell, den Kollegen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Officedog durch und durch

Im Büro bin ich mittlerweile ein stetiger Begleiter und Frauchen kann sich, ebenso wie viele andere Kollegen, den Arbeitsalltag ohne mich gar nicht mehr vorstellen.

Sicherlich fragt Ihr Euch aber, ob ich auch schon mal im AKE-RHEINGOLD oder Schienenbus war. Nein, dort war ich noch nie. Frauchen hat mir erklärt, dass der Zug für Hunde ungeeignet ist und ich dort keinen Spaß hätte. Die Fahrzeit ist häufig recht lange, ich kann in dieser Zeit mein Geschäft nicht verrichten oder mir draußen die Beine vertreten. Ich schlafe zwar gerne, aber irgendwann wird es selbst mir zu langweilig. Auch wenn ich superflauschig bin, respektiere ich zudem, dass Gäste Angst vor mir haben könnten oder bei anderen die Hundehaarallergie anschlägt, sobald ich in ihrer Nähe bin.

Voller Ausgleich am Abend

Sobald Frauchen am Nachmittag das Wort „Feierabend“ fallen lässt, durchströmt umgehend neue Energie meinen Körper – denn dann weiß ich: Jetzt geht der Tag für mich erst richtig los. Am Abend unternehmen wir meist weite Spaziergänge, toben zusammen auf großen Wiesen herum oder treffen meine „Hundefreunde“, mit denen ich ausgiebig spielen kann. Außerdem liebe ich es, meine Nase zum Einsatz zu bringen. Dies macht sich Frauchen beim Mantrailing (ich bin sowas wie ein Personenspürhund) zunutze, bei dem ich sie mit meinem Geruchssinn sicher zum Ziel führe. Mir macht das großen Spaß, vor allem weil am Ende meist ein Napf mit Fleischwurst für mich bereitsteht. 😊

Ramona Förster

Ramona hat im Jahr 2014 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit bei uns im Haus abgeschlossen. Seitdem ist sie für die Buchhaltung, den Versand der Reiseunterlagen sowie den Personalbereich verantwortlich. In Ihrer Freizeit ist sie gerne draußen in der Natur unterwegs, wo ihr treuer Begleiter Pluto natürlich nicht fehlen darf.

Eröffnung AKE-Reisebüro Köln

Eröffnung AKE-Reisebüro Köln

Am 28. Oktober 2022 hat für uns ein neues und zugleich sehr spannendes Kapitel begonnen – unser AKE-Reisebüro in Köln hat seine Pforten geöffnet! Direkt gegenüber vom Hauptbahnhof und in Sichtweite des Kölner Doms liegt unser Ladenlokal im historischen Deichmannhaus.

Nachdem die Vorbereitungen in den letzten Wochen auf Hochtouren liefen, rückte der Tag der Eröffnung langsam aber sicher immer näher. Mit vereinten Kräften wurde das Ladenlokal innerhalb kürzester Zeit möbliert, ausgestattet, dekoriert und liebevoll für den Eröffnungstag hergerichtet – dabei war unsere Vorfreude unermesslich! Schon lange hegen wir den Wunsch nach einem Büro in Köln… dass es nun ausgerechnet mitten im Herzen der Domstadt gelegen ist, lässt unsere Herzen nach wie vor etwas höherschlagen.

Unser Team freut sich über das neue Büro in Köln

Der Eröffnungstag – am 28. Oktober – hat damit begonnen, dass das gesamte AKE-Team aus Gerolstein angereist ist. Nach der ganzen Aufregung der vergangenen Wochen war es schön, das fertige Büro gemeinsam zu bestaunen und auf dieses neue Kapitel anzustoßen. Wir sind alle mächtig stolz darauf, was in der letzten Zeit hier geleistet wurde und dass sich sowohl die AKE-Eisenbahntouristik als auch unser Schwesterunternehmen die Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH (VEB) vergrößern.

Am Vormittag durften wir im Rahmen einer kleinen Eröffnungsfeier einige geladene Gäste begrüßen. Nach einem Sektempfang mit Catering von unserem Nachbarn „Gaffel am Dom“ wurde die Domstadt bei einer 1-stündigen Rundfahrt mit dem AKE-RHEINGOLD entdeckt. Währenddessen wurden im Ladenlokal die ersten Kunden persönlich beraten, haben Buchungen aufgegeben oder Prospekte mitgenommen. Unser Fazit: Es war ein rundum gelungener Tag und eine erfolgreiche Eröffnungsfeier unserer neuen Niederlassung! 😊

Rolf und Jörg Petry – Fotograf: Stefan-Bohl

Nun leben wir uns hier gut ein und freuen uns, Euch ab jetzt persönlich beraten zu können. Kommt gerne vorbei und stattet uns einen Besuch ab! In bester Lage mit perfekter Verkehrsanbindung erreicht Ihr uns montags bis freitags von 10:00 – 18:00 Uhr und samstags von 10:00 – 14:00 Uhr.

Michaela Meyer

Michaela hat ihre Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit bei uns in diesem Jahr erfolgreich beendet und bereichert das Unternehmen auch weiterhin nicht nur mit ihrem ansteckenden Lächeln. Mit ihrer Begeisterung fürs Reisen entdeckt sie immer neue Ziele für sich.

Reise in die Schweiz nach Montreux

Reise in die Schweiz nach Montreux

Bei unserer Herbstreise vom 05. bis 12. Oktober 2022 ging es für unsere Gäste mit dem AKE-RHEINGOLD ab Cottbus/Berlin Richtung Süden. Eines unserer Ziele war dabei die Kur- und Musikstadt Montreux, welche für ihr mildes Klima und das Montreux Jazz Festival bekannt ist.

 

Nach unserer Ankunft im 4**** Eurotel Montreux konnten wir während des Abendessens den ersten traumhaften Sonnenuntergang über dem Genfer See oder Lac Leman, wie er von den Einheimischen vor Ort genannt wird, bewundern.

Der erste Morgen begann mit einer Stadtführung, bei der wir unseren örtlichen Reiseleiter Niklaus Mani kennengelernt haben, welcher uns die ganze Woche lang begleitet hat. Anschließend sind wir mit einer Zahnradbahn, dem Murmeltierzug, auf den 2.042 m hohen Rochers-de-Naye gefahren. Der Hausberg von Montreux bietet einen einmaligen Panoramablick über den Lac Leman sowie die umliegenden Gebirge, wie zum Beispiel das Mont-Blanc-Massiv.

Ausblick Rochers-de-Naye

Ausblick vom Rochers-de-Naye

Am nächsten Tag ging es für uns mit dem GoldenPass Panorama entlang der idyllischen Landschaft bis zum autofreien Chalet-Bergdorf Gstaad. Das Dorf ist dafür bekannt, dass viele Prominente wie Madonna oder Elton John ihre Ferien dort verbringen.

In Veytaux steht die mittelalterliche Wasserburg „Château de Chillon“, in dem einst der Graf von Savoyen residierte. Sie stellt eine beliebte Kulisse für Kulturveranstaltungen jeglicher Art dar und ist aktuell das meistbesuchte historische Bauwerk der Schweiz. Anhand von Modellen konnte man sehen, wie die Burg auf einer Felseninsel erbaut wurde. Nicht nur viele Gäste, sondern auch mein Kollege und ich verbrachten hier unseren Tag zur freien Verfügung.

Sonntagmorgen brachte uns der „Train des Etoiles“ (Zug der Sterne) auf den 1.348 m hohen Gipfel des Les Pléiades, Veveys Hausberg. Nach einem Snack machten wir uns auf den Weg zurück nach Vevey und besuchten Chaplin’s World. Dort machten wir einen Rundgang durch die Räume der denkmalgeschützten Villa, in welcher der britische Komiker von 1953 bis zu seinem Lebensende 1977 wohnte. Danach besuchten wir den Park und das Studio mit seinem Kino, hinter dem im Anschluss eindrucksvolle Kulissen bestaunt werden konnten.

Chalet Bergdorf Gstaad

Chalet Bergdorf Gstaad

Château de Chillon

Château de Chillon

Chaplins World

Chaplins World

In dem GoldenPass Belle Epoque gab es zunächst für alle Gäste, die den Fakultativausflug am zweiten Tag zur freien Verfügung dazugebucht haben, ein leckeres Schokoladenbrötchen von Cailler mit einer Tasse Kaffee. Angekommen bei der Fromagerie in Gruyère bekamen wir Kostproben vom bekannten Gruyère Käse in drei Reifestufen und schauten uns im Anschluss dessen Herstellung an. Nachdem wir im mittelalterlichen Städtchen Gruyère die Mittagszeit verbrachten, fuhren wir weiter nach Broc zur legendären Schokoladenfabrik „Cailler-Nestlé“. Während einer einstündigen interaktiven Führung durften wir selbstverständlich auch einige unterschiedliche Schokoladensorten probieren.

Die 8-tägige Reise endete mit der zweistündigen Schifffahrt auf dem Lac Leman, bei der wir unter anderem das Schloss Chillon und unser Hotel von der Wasserseite aus erblicken konnten.

GoldenPass Belle Epoque

GoldenPass Belle Epoque

Schokoladenfabrik „Cailler-Nestlé“

Schokoladenfabrik „Cailler-Nestlé“

Gruyère

Gruyère

Mit unserem 1. Klasse-Sonderzug AKE-RHEINGOLD ging es nach dieser abwechslungsreichen Woche zurück in die Heimat. Nächstes Jahr geht es für uns im Frühjahr gleich zweimal nach Montreux: über Ostern vom 06. – 11. April 2023 und vom 30. April – 05. Mai 2023.

Amelie-Wentscher

Amelie Wentscher

Meine Reise nach Waren

Meine Reise nach Waren

Im Jahr 2022 feiert Waren an der Müritz seinen 10-jährigen Heilbad-Status. Mit großer Freude durfte ich als Reiseleitung unsere diesjährige Reise dorthin begleiten.

Der 1. Klasse-Sonderzug AKE-RHEINGOLD brachte uns bis nach Schwerin und von dort ging es mit Reisebussen weiter nach Waren. Meine kleine Reisegruppe logierte im 4****Sterne Hotel Kleines Meer. Nach dem Check-in bot sich jedem Gast die Gelegenheit, bei traumhaftem Wetter die Umgebung zu erkunden und sich die Beine zu vertreten.

Nach einem ausgiebigen Frühstück startete am nächsten Morgen unser Programm mit einer Stadtführung durch die malerische Kleinstadt. Auf unserem Spaziergang passierten wir die St. Marien Kirche, die den höchsten Punkt der Stadt Waren an der Müritz markiert und deren Kirchturm in Form einer Pudelmütze eine großartige Aussicht bietet. Zudem spazierten wir vorbei am Stadtgeschichtlichen Museum, in dem die wechselvolle Geschichte von Waren anhand unzähliger Exponate lebhaft erzählt wird. Nach dem morgigen Spaziergang gab es anschließend genügend Zeit zur freien Verfügung, um die vielfältigen Restaurants in der näheren Umgebung auszuprobieren. Unser Fazit: Der Besuch etwaiger Restaurants in Waren lohnt sich allemal. Zum Abendessen konnten die Gäste aus dem Hotel Kleines Meer im hauseigenen Restaurant Platz nehmen und das vorzügliche Essen genießen.

Auf dem Tagesausflug „Kleine Landpartie“ besuchten wir unter anderem die ehemalige Wasserburg Liepen, die im Besitz der Grafenfamilie Hahn ist. Als Höhepunkt verköstigten wir den pommerschen Bitterlikör „Alte Pomeranze“, der auch als „goldener Apfel“ bekannt ist. Nachdem die traditionelle Rezeptur wie ein Geheimnis gehütet wurde, erweckte die Hahnsche Gutsmanufaktur im Winter 2009 den Bitterlikör zum neuen Leben. Mit guter Laune im Gepäck ging es anschließend weiter nach Basedow, wo wir unsere Mittagspause im „Alten Schafstall“ verbrachten. Der Bauernmarkt mit Café bietet zahlreiche Möglichkeiten für ein ausgiebiges Mittagessen und zudem gemütliche Sitzgelegenheiten – der perfekte Ort für eine kleine Pause. Im Anschluss fuhren wir durch die wunderschöne Landschaft der mecklenburgischen Seenplatte zurück nach Waren.

Verköstigung Pomeranzenlikör

Verköstigung Pomeranzenlikör

Der Samstag stand unseren Gästen zur freien Verfügung. Meine Kollegin und ich nutzten die Gelegenheit für einen Besuch des Naturerlebniszentrums „Müritzeum“. Getreu dem Motto „Greifbar nah – Natur erleben und Verstehen“, punktet das Haus durch seinen Museumsgarten und eine Sonderausstellung zur Vogelwelt der mecklenburgischen Seenplatte. Deutschlands größte Aquarienlandschaft für einheimische Süßwasserfische konnten wir ebenfalls hier bestaunen und einen Blick auf fast 50 verschiedene Fischarten, Sumpfschildkröten, Krebse, Schnecken und Wasserpflanzen werfen. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Mirow, um von dort aus die „Schiffsrundfahrt auf 5 Seen“ zu starten. Vom Mirower See ging es über den Granzower Möschen, die Kotzower Seen und Mössel bis zum Leppinsee. Mein persönliches Highlight war das Seerosenparadies, welches wir unterwegs bestaunen konnten. Den kleinen Kotzower See bedeckt ein prachtvoller Seerosenteppich fast gänzlich und ist somit ein Paradies für jeden waschechten Naturliebhaber. Nach der 2-stündigen Schiffsfahrt wurde es Zeit für Bewegung und wir spazierten entlang der Johanniterkirche in Mirow. Diese wurde im 13. Jahrhundert von den Johannitern auf der heutigen Schlossinsel gegründet und erbaut. Der Tag wurde durch einen Besuch des 3-Königinnen-Palais abgerundet. Vor Ort erwartete uns ein Rundgang durch die alten Mauern mit vielen informativen Geschichten zur englischen Königin Sophie Charlotte sowie des Mecklenburger Herzogs Adolph-Friedrich IV.

Ulrichshusen

Ulrichshusen

Warener Hafen

Warener Hafen

Für weitere Erkundungswege hatten die Gäste am Montag Zeit und so nutzte auch ich den Tag, um dem Schaugarten in Waren einen Besuch abzustatten. Dieser befindet sich auf einer kleinen Landzunge im Tiefwarensee, mit bestem Blick auf die Silhouette der Warener Altstadt mit den beiden gotischen Kirchen. Auf einer Fläche von 18.000qm gibt es genügend Ruheplätze zum Entspannen, die zum Betrachten der Blütenpracht einladen. Am Abend ging es dann mit dem Reisebus zum Herrenhaus Ulrichshusen. Ausgestattet mit sämtlichen historischen Gebäuden, einem Schlosspark und eigenem Badesee, zählt es zu den wertvollsten Baudenkmälern des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Vor Ort erwartete uns im Herzstück des Ensembles, dem Renaissance-Schloss, ein 3-Gänge-Menü, welches den Tag abrundete.

Unser Dienstagmorgen startete daraufhin mit einem Halt im sogenannte „Landwunder“ von Bollewick. Vor Ort bot sich uns die Möglichkeit, die aus Feldsteinen bestehende Scheune näher anzuschauen. 1881 wurde sie durch den Baron von Langermann zu Erlenkamp und Spitzkuhn erbaut. Bei der anschließenden „3-Seen-Rundfahrt“ von Malchow aus, schipperten wir über den Fleesensee, den Kölpinsee und die Müritz zurück nach Waren – meiner Meinung nach ein perfekter Abschluss unseres Reiseprogrammes vor Ort.

Auch die schönste Urlaubsreise geht einmal vorbei und so verbrachten wir bei bestem Wetter unseren letzten Urlaubsabend im hoteleigenen Restaurant, bevor es am nächsten Tag wieder zurück in die Heimat ging.

Amelie-Wentscher

Silke Schwarz

Seit August 2021 absolviert Silke Schwarz ihre Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit bei uns im Haus. Sie nimmt gerne an unseren Sonderzugreisen teil und freut sich, immer wieder neue Reiseziele kennenzulernen.

Cookie Consent mit Real Cookie Banner