Im Wonnemonat Mai am schönen Lago Maggiore

Im Wonnemonat Mai am schönen Lago Maggiore

Schon Schriftsteller Charles Dickens war einst fasziniert von seinem Besuch am Lago Maggiore.

„Stellen Sie sich die Großartigkeit einer Insel vor, die die märchenhaften Umrisse eines Schiffes hat, das auf dem ruhigen Wasserspiegel des Sees verweilt, mit einem fürstlichen Palast und traumhaften Gärten“. Mit dieser Beschreibung kann nur die Isola Bella gemeint sein, die zweifelsohne nicht nur die bekannteste, sondern auch die beliebteste aller Borromäischen Inseln ist.


Während unserer Frühlingsreise vom 01. – 06. Mai 2022 nach Stresa am Lago Maggiore konnten unsere Gäste sich selbst vom Charme des kleinen Eilands und zahlreicher weiterer Attraktionen der wunderschönen Region bezaubern lassen.
Manchmal sprechen Bilder ja bekanntlich mehr als Worte und so haben wir Euch eine Auswahl an schönen Impressionen der Reise zusammengestellt. Denn Fotos halten Momente fest, prägen sich ein und bewahren wunderbare Erinnerungen.  

Fürs erste sagen wir „Arrivederci Lago Maggiore“ – es war wieder wunderschön an deinen Ufern. Im Herbst sehen wir uns im September und Oktober ja noch zweimal wieder! Wir freuen uns bereits jetzt darauf!

Haben wir Eure Reiselust auch geweckt?

Amelie-Wentscher

Astrid Petry

Wie der Name es vermuten lässt, ist Astrid Petry die Ehefrau des Inhabers Jörg Petry und arbeitet für die AKE-Eisenbahntouristik mittendrin im Geschehen – in der Leitung der Abteilung Marketing. Sie ist die geborene Deutschlehrerin, denn an ihr gehen keine Texte vorbei, ohne dass sie einen Fehler zum Korrigieren entdeckt. Als großer Blumenfan verbringt sie ihre Freizeit am liebsten im heimischen Garten, aber auch Wanderungen durch das Eifelland begeistern sie seit Jahren.

Sylt – meine Liebe auf den zweiten Blick

Sylt – meine Liebe auf den zweiten Blick

Ich kann mich noch gut daran erinnern, als bei uns die INSEL Sylt zum ersten Mal ein Reisethema wurde. Im Jahr 2014 war es, als mein Mann sich mit zwei Teamkolleg*innen auf Vortour aufmachte, um die Insel als mögliches Reiseziel zu erkunden. Hatten wir bis dahin nur eine kleine Auszeit für Karnevalsflüchtlinge mit dem Regelzug veranstaltet, sollte nun einmal ausgelotet werden, ob wir uns nicht auch auf große Tour mit unserem AKE-RHEINGOLD auf Sylt wagen sollten.

„Macht ihr mal…“, dachte ich damals noch mit den typischen Vorurteilen im Kopf. Sylt ist doch eh unbezahlbar, überkandidelt, mondän, schickimicki, nichts für einen schönen, entspannten Urlaub … dachte ich damals noch. Mein Mann indes kehrte nach einigen Tagen zurück von der Insel, total begeistert, mit vielen tollen Eindrücken und mit einem Zitat: „Entweder es ist Liebe auf den ersten Blick und man kommt immer wieder zurück auf die Insel. Oder man hasst sie und kehrt ihr den Rücken zu“. Das war die Begrüßung des Gästeführers Rolf Paulsen, der die drei in den Tagen begleitet und ihnen seine Insel gezeigt hat. „Okay, ich werde dann wahrscheinlich eher zu den letzteren gehören“, dachte ich … damals noch …

Im Frühjahr 2015 war es dann erstmals soweit

Es ging los, und wir machten uns mit unserem 1. Klasse-Sonderzug und zahlreichen Sylt-begeisterten Gästen oder vielleicht auch einigen, die es wie ich erst noch werden sollten, auf eine fünftägige Reise auf die „Insel der Reichen und Schönen“.

Und dann war es um mich geschehen

Meine späte Liebe zur Nordseeinsel Sylt begann, als ich das erste Mal im AKE-RHEINGOLD über den Hindenburgdamm fuhr: Auf Schienen durchs Wattenmeer pflügen. Bei der Überfahrt vom Festland zeigte die Nordsee bereits ihre unzähligen Gesichter. Das Wetter war unbeständig an diesem Tag, genauso wie die See. Mal sanft, mal wild, mal gehüllt in Seenebel und dann wieder als endlos glitzernde Weite, das geheimnisvoll schillernde Meer, beschienen von der Sonne.

Genauso geht es mir mit der Insel selbst. Ja, sie ist zweifelsohne an manchen Stellen mondän, dekadent, fast ein bisschen „too much“, aber auch unglaublich facettenreich, liebenswert und außerhalb der Hochsaison geradezu beschaulich.

So macht sie es einem auch nicht schwer, ganz persönliche Lieblingsorte zu entdecken. Ein solcher ist für mich List, die nördlichste Gemeinde Deutschlands. Hier gehen die Dünen nicht selten auf Wanderschaft, hier lässt sich bisweilen mit Herrn Gosch ein kurzer Schnack halten und hier gibt es das Naturparadies Lister Ellenbogen. Ganz im Norden der Insel liegt er mit wunderbar samtigem Strand, völlig frei vom Trubel der Hauptstrände. Oft sogar in der Hauptsaison, ganz sicher im späten März, wenn es uns auf unserer Sonderzugreise immer auf Sylt zieht. Das Gebiet befindet sich im Privatbesitz. Hier ist Baden verboten und einzig die Schafe dürfen machen, was sie wollen. Es ist ein Ort der Ruhe und der Schönheit unberührter Natur.

Auch das alte Kapitänsdorf Keitum hat es mir angetan. Reetdachhäuser, von Friesenwällen umgeben, auf denen Rosen leuchten, das ist Keitum. Der Ort ist mit seinen alten Kapitänshäusern aus dem 18. Jahrhundert ein wahres Schmuckkästchen. So kann man stundenlang durch die kleinen Gässchen streifen, hinter jeder Biegung warten neue schöne Ecken und in manch´ altem Haus hat sich eine urige Teestube oder kleine Boutique angesiedelt.

Amelie-Wentscher

Astrid Petry

Wie der Name es vermuten lässt, ist Astrid Petry die Ehefrau des Inhabers Jörg Petry und arbeitet für die AKE-Eisenbahntouristik mittendrin im Geschehen – in der Leitung der Abteilung Marketing. Sie ist die geborene Deutschlehrerin, denn an ihr gehen keine Texte vorbei, ohne dass sie einen Fehler zum Korrigieren entdeckt. Als großer Blumenfan verbringt sie ihre Freizeit am liebsten im heimischen Garten, aber auch Wanderungen durch das Eifelland begeistern sie seit Jahren.

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